Hallensleben – Curriculum

6. Januar 1957 geboren als Tochter des selbständigen Buchhändlers Horst Hallensleben und seiner Frau Ursula, geb. Rupnik

1963–1966 Besuch der Katholischen Grundschule St. Laurentius in Braunschweig

1975 Abitur an der Ina-Seidel-Schule/Braunschweig, mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig

1975–1984 Studium der Katholischen Theologie, Philosophie und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster:

SS 1980 Diplom Katholische Theologie

SS 1981 Staatsexamen für Sekundarstufe II im Fach Geschichte

WS 1981/82 Staatsexamen für Sekundarstufe II im Fach Philosophie

1. Februar 1985 Promotion in Fach Kirchengeschichte zum Thema: "Communicatio. Anthropologie und Gnadenlehre bei Thomas de Vio Cajetan"

1977–1981 Stipendiatin der Bischöflichen Studienförderung des Cusanuswerks

1980–1983 Wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Erwin Iserloh. Während dieser Zeit Mitwirkung an Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Projekten, vor allem im Bereich der Reformationsgeschichte und Lutherforschung

1984–1987 Pastoralassistentin in der Gemeinde St. Martin in Hannover und Teilnahme an der entsprechenden Ausbildung des Bistums Hildesheim; während dieser Zeit u.a. zwei Jahre Berufsschulunterricht; Juli 1987 zweite Dienstprüfung als Pastoralreferentin

1985–1987 Berufsbegleitende Ausbildung für Exerzitienbegleitung bei den Gemeinschaften Christlichen Lebens; Exerzitienbegleitung für Gruppen und einzelne

1987/88 Seelsorgliche Arbeit in der Gemeinde St. Paulus in Göttingen
Ende 1988 bis Juni 1989 Mitwirkung im Organisationssekretariat für die Vorbereitung und Durchführung der Europäischen Ökumenischen Versammlung „Frieden in Gerechtigkeit" in Basel

1989–1992 Habilitationsstipendium der Görres-Gesellschaft; Vorbereitung der Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen im Fach Dogmatik zum Thema: „Theologie der Sendung im Ursprung bei Ignatius von Loyola und Mary Ward"

10. Juli 1992 Abschluß des Habilitationsverfahrens

1993/94 Lehrbeauftragte für Dogmatik an der Universität Fribourg

ab WS 1994/95 Ordentliche Professorin für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg; Mitglied im Direktorium des „Instituts für Ökumenische Studien"

Mandate und Dienstleistungen innerhalb der Universität:

1999–2004 und wieder ab 2006 Curator Studiorum der Theologischen Fakultät

2002–2004 Präsidentin des Departements für Glaubens- und Religionswissenschaft, Philosophie

seit 2000 Mitglied im Institutsrat des Interfakultären Instituts für Ost- und Mitteleuropa und Vize-Direktorin des Instituts

seit 2003 Mitglied der Rekurskommission der Universität Fribourg

seit 2003 Mitglied der Forschungskommission der Universität Fribourg; seit November 2006 Vizepräsidentin der Kommission

2004–2006 Dekanin der Theologischen Fakultät

Externe Mandate:

Mitglied in der Görres-Gesellschaft

Vorstandsmitglied der „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum"

Mitglied im Beirat der „Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Dogmatiker und Fundamentaltheologen" (1992–1998)

Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission

Mitglied der Internationalen Orthodox-Katholischen Dialogkommission

Konsultorin des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Vatikan

Mitglied der Kommission „Glaube und Kirchenverfassung" des Ökumenischen Rates der Kirchen und Mitglied der „Standing Commission" dieser Kommission

Beobachterin der Konferenz der Bischofskonferenzen Europas (CCEE) bei der Kommission „Kirchen im Dialog" der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK)

Co-Präsidentin der Orthodox – Römisch-kath. Gesprächskommission der Schweizer Bischofskonferenz

(Gründungs)Mitglied der „Gesellschaft zum Studium des christlichen Ostens"